Nachrichten

Hier haben wir aktuelle Nachrichten für Sie zusammen gestellt:

02.04.2013 - Aktuelles aus den Centren

Online im neuen Gesicht

Das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) hat einen neuen Internetauftritt.

Wir freuen uns, Ihnen hiermit unsere neue Homepage vorstellen zu können.
Wir haben die Gestaltung unserer Seiten überarbeitet und folgen damit dem Webdesign der Charité.

Herzlich willkommen und viel Spaß beim Anschauen!



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13.08.2013 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Wintersemester 2013 / 2014

Im anstehenden Wintersemester 2013 / 2014 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.

Kontakt:

Siehe Stundenpäne unter Lehre.



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21.06.2010 - Aktuelles aus den Centren

Natürliche Toleranz von Spenderorganen möglich

Biomarker zur Vorhersage von Transplantationserfolgen entdeckt

Eine kleine Gruppe von Menschen kann fremde Organe erhalten, ohne lebensgefährliche Abstoßungsreaktionen fürchten zu müssen. Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer europäischer Institutionen herausgefunden, welche immunologischen  Merkmale diese Patienten gemeinsam haben. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift  „Journal of Clinical Investigation“* beschreiben sie die Eigenschaften dieser Biomarker.

Insgesamt sieben europäische Forschungsinstitutionen, darunter das King´s College London, die Universität Oxford und das französische Institut de Transplantation et de Recherche en Transplantation (ITERT), schlossen sich zusammen, um den äußerst seltenen Fall einer natürlichen Toleranz gegen Nierenspenderorgane zu untersuchen. Die Charité war als einzige wissenschaftliche Einrichtung aus dem deutschsprachigen Raum an dem Vorhaben beteiligt. Die Forscher fanden elf Patienten aus ganz Europa, die eine Nierentransplantation langfristig überlebt hatten, obwohl sie aus verschiedenen Gründen keine Medikamente zur Kontrolle des Immunsystems einnehmen konnten. „Wir entdeckten tatsächlich einen spezifischen immunologischen ‚Fingerabdruck` im Blut, das heißt, eine Gruppe von Merkmalen, die nur diese Patienten gemeinsam hatten“, berichtet Prof. Hans-Dieter Volk, Direktor des Institutes für Medizinische Immunologie und des BCRT der Charité.

Die Forscher verglichen das Blut dieser Menschen mit anderen Patienten, die trotz Einnahme der üblichen Medikamente nach der Nierentransplantation bereits Anzeichen einer Abstoßungsreaktion zeigten, sowie mit gesunden Freiwilligen. In einer Reihe komplexer Labortests gelang es, die spezifischen Merkmale der immuntoleranten Gruppe zu identifizieren. Prof. Volk hofft, auf Grundlage dieser Ergebnisse mit Hilfe spezieller Blutuntersuchungen bald vorhersagen zu können, welche Patienten auf Medikamente zur Immunkontrolle ganz oder teilweise verzichten können. „Diese Mittel sind natürlich nicht ungefährlich und sehr teuer. Sie sichern das Überleben der Transplantate und der Patienten, aber ihre Einnahme kann auch zu ernsten Gesundheitsproblemen führen.“ Dennoch warnt Prof. Volk davor, die das Immunsystem hemmenden Mittel auf eigene Faust abzusetzen. „Trotz aller unangenehmen Nebenwirkungen ist es für jeden Transplantationspatienten äußerst wichtig, die verordneten Medikamente weiterhin einzunehmen!“

*Pervinder Sagoo, Esperanza Perucha et. al.: Development of a cross-platform biomarker signature to detect renal transplant tolerance in humans. In: Journal of Clinical Investigation, Volume 120(6), June, 2010, 1848-1861. doi: 10.1172/JCI39922

Kontakt:

Prof. Hans-Dieter Volk
Direktor des Instituts für Immunologie der Charité
und des Berlin-Brandenburg Center for Regenerative Therapies (BCRT)
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 524 062



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28.09.2011 - Aktuelles aus den Centren

Charité eröffnet Institutsgebäude für Translationsforschung

Die frühere Zahnklinik am CVK mit neuem Leben gefüllt

In einem feierlichen Akt ist am heutigen Vormittag ein nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtetes Forschungsgebäude an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eröffnet worden. Innerhalb von nur 18 Monaten wurde die ehemalige Zahnklinik am Campus Virchow-Klinikum mithilfe von Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II zum Institutsgebäude Süd umgebaut und mit Fördermitteln der Europäischen Union (EFRE) zusätzlich ausgestattet. Entstanden ist ein beeindruckendes Forschungsgebäude mit hochspezialisierten Laborflächen für die interdisziplinäre Forschung bis hin zu Reinsträumen für die Arzneimittelherstellung von Zellprodukten.

„Hier ist in enorm kurzer Zeit ein herausragendes Projekt realisiert worden. Die Charité hat die Chance zur Realisierung einer Förderung durch Landes-, Bundes- und EFRE-Mittel genutzt. Die Charité konnte damit im Zuge der KPII-Maßnahmen eine bedeutende Baumaßnahme im Zeit- und Kostenrahmen realisieren und eine herausragende Forschungseinrichtung schaffen“, sagte Prof. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité, in ihren Begrüßungsworten.

Die zentrale Einheit des Hauses stellt das Berlin-Brandenburg Center for Regenerative Therapies (BCRT) dar – ein gemeinsames Translationszentrum der Charité und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG), an dem zusätzlich noch das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch mitwirkt. Das BCRT hat die Entwicklung von Technologien und Produkten für personalisierte Therapien mittels Zellen, Biomaterialien und bioaktiven Faktoren zum Ziel. In dem neuen Gebäude ist es eingebettet in ein innovatives klinisches und experimentelles Umfeld. So sind das Institut für Medizinische Genetik und Humangenetik, das Institut für Medizinische Immunologie, das Julius Wolff Institut für Muskel- und Knochenregeneration sowie die Nieren- und Transplantationsforschungsabteilung der Nephrologischen Klinik alle bewusst von der Charité zur Erhöhung der Vernetzung, Interaktion und Effizienz im neuen Gebäude als muskuloskeletale Applikationslabore (MSA) untergebracht.

"Mit der Nutzung dieser Räumlichkeiten erhält das Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien, das als gemeinsame Einrichtung der Charité und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht betrieben wird, weitere hervorragende Möglichkeiten, künftig die klinische Translation der Forschungsergebnisse voranzubringen", freut sich Professor Wolfgang Kaysser, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht.

Eng damit verbunden ist auch die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenschulde Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT), die weltweit erstmalig eine strukturierte interdisziplinäre Ausbildung im neuen Feld der regenerativen Medizin für Mediziner, Naturwissenschaftler und Ingenieure anbietet.

„Die interdisziplinäre Nutzung freut mich ganz besonders, denn sie macht deutlich, dass durch die Zusammenarbeit wissenschaftlich hochrangiger Akteure zusätzliches Potenzial erschlossen werden kann. Dieses hochmoderne Forschungsgebäude ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Stärkung Berlins als Standort für medizinische Spitzenforschung auf höchstem Niveau. Heute wird einmal mehr deutlich: Berlin ist ein erstklassiger Standort für Gesundheitswissenschaft und auch Gesundheitswirtschaft!“, äußerte auch Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner.

Die Dekanin der Charité Prof. Annette Grüters-Kieslich schloss Ihre Eröffnungsansprache daher auch mit den Worten: „Erstklassige Arbeitsbedingungen, flexible Räumlichkeiten, Forschung und Lehre sind an einem inspirierenden Ort durch eine hervorragende Zusammenarbeit von Bund, Land und der Charité entstanden – so wünsche ich mir noch viel mehr Projekte für die Entwicklung von Spitzenforschung in Berlin!“

Kontakt:

Stefanie Winde
Leiterin GB Unternehmenskommunikation
Charité – Universitätsmedizin Berlin
t: +49 30 450 570 400



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24.06.2011 - Aktuelles aus den Centren

Charité-Nachwuchsforscher treffen Nobelpreisträger

Fünf Talente siegen in weltweitem Auswahlverfahren

Fünf Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind ab dem kommenden Sonntag zum diesjährigen „Lindau Nobel Laureate Meeting“ eingeladen. Sie treffen dort auf Nobelpreisträger der Medizin und Chemie. Insgesamt haben 566 junge Forscherinnen und Forscher die Gelegenheit, in einer weltweit einmaligen Zukunftswerkstatt mit 24 Nobelpreisträgern in kleinen Gesprächsrunden zusammen zu kommen. An sechs Tagen können die Nachwuchstalente Vorträge von herausragenden Persönlichkeiten hören, mit Nobelpreisträgern diskutieren und sich vernetzen. Neben dem wissenschaftlichen Programm gibt es auch Raum für persönliche Dialoge. In einem mehrstufigen Verfahren hatte eine Kommission der Charité unter der Leitung von Prof. Achim Kramer die Kandidatinnen und Kandidaten nominiert. Das Komitee in Lindau wählte dann aus weltweit tausenden Vorschlägen die finalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. Unter den Ausgewählten sind drei Studierende und zwei Nachwuchswissenschaftler.

Dr. Carsten Mahrenholz hat Biologe und Wirtschaftswissenschaften studiert und 2010 in Chemie promoviert. Der 31-jährige Projektleiter forscht in der Arbeitsgruppe Molekulare Bibliotheken am Institut für Medizinische Immunologie im Team von Dr. Rudolf Volkmer. Mahrenholz untersucht die Interaktion von Proteinen mithilfe von biochemischen Hochdurchsatz-Experimenten und ermittelt so deren pharmakologisches Potenzial. „Das Treffen ermöglicht es, sich mit vielen spannenden Menschen auszutauschen, die in Ihren Gebieten zukunftsweisende Forschung betreiben“, betont Mahrenholz. Visionen mit der jungen Forschergeneration zu teilen und internationale Kontakte zu knüpfen, stehen für ihn im Vordergrund.

Dr. Philipp Mergenthaler leitet das Projekt „Endogenous neuroprotection, Metabolism and Regulation of Cell Death“ im Team von Prof. Andreas Meisel in der Abteilung für Experimentelle Neurologie am Campus Charité Mitte. Der 30-jährige Mediziner ist begeistert von der Aussicht, sich mit Nobelpreisträgern und anderen Nominierten zu treffen. „Die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe zu entdecken und die verschiedenen Sichtweisen, auch im medizinischen Bereich, kennenzulernen, ist mir ein besonderes Anliegen“, freut sich Mergenthaler.

Der Student Ha Thi Hoang arbeitet am Neuroscience Research Center der Charité und ist fasziniert von der Möglichkeit der Kombination von Forschung und dem klinischen Know-How der Charité, um neue therapeutische Strategien für erkrankte Nervensysteme zu entwickeln.

Cheng-Ying Chiu ist ebenfalls Studentin an der Charité und verbringt zurzeit ein Forschungssemester an der Harvard Medical School in Cambridge, USA. Die gebürtige Taiwanerin will die Möglichkeit des Meetings nutzen, um ihre Gedanken und Visionen in einer stimulierenden Umgebung zu teilen.

André dos Santos Rocha aus Portugal ist durch seine herausragende Präsentation auf der European Students Conference (ESC) durch die Charité für das Nobelpreisträgertreffen in Lindau nominiert worden. Der Student freut sich auf die ausgezeichneten Vorträge über die verschiedenen Ansichten von Medizin und Wissenschaft.

Das 61. Lindauer Nobelpreisträgertreffen beginnt am Sonntag, dem 26. Juni und geht bis Freitag, den 1. Juli. 

Links:

Vorträge: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterwww.lindau-nobel.org
Tagungsblog: Öffnet externen Link im aktuellen Fensterhttp://www.lindau.nature.com/

Kontakt:

Prof. Achim Kramer
Institut für Medizinische Immunologie
Campus Charité Mitte
t: +49 30 450 524 263



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23.01.2013 - Aktuelles aus den Centren

DFG verlängert Sonderforschungsbereich an der Charité

Zehn Millionen Euro für immunologische Therapieforschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt die Förderung eines Forscherverbundes verlängert, der an der Charité – Universitätsmedizin Berlin angesiedelt ist. Der Sonderforschungsbereich (SFB) 650 wird in den kommenden vier Jahren mit über zehn Millionen Euro gefördert. Ziel der Kooperation ist es, neue Therapien zu entwickeln, mit denen Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Rheuma oder Multiple Sklerose möglichst nebenwirkungsarm und dauerhaft therapiert werden können.

Im SFB 650 „Zelluläre Ansätze zur Suppression unerwünschter Immunreaktionen“ arbeiten insgesamt 19 Arbeitsgruppen aus der Charité, dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum, der Freien Universität Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch zusammen. Unter der Leitung von Prof. Hans-Dieter Volk, Direktor des Instituts für Medizinische Immunologie an der Charité sowie des Berlin-Brandenburger Centrums für Regenerative Therapien (BCRT), erforschen die interdisziplinären Projektgruppen neue Therapiemöglichkeiten, die die zellulären Regulationsmechanismen des Immunsystems ausnutzen. Dabei versuchen sie zum einen, zelluläre Signalwege so zu beeinflussen, dass pathologische Immunantworten gezielt unterdrückt werden und die immunologische Balance wiederhergestellt wird. Der SFB 650 hat hierzu bereits klinische Erfolge bei schweren rheumatischen Erkrankungen und Organtransplantationen erzielt. Zum anderen forschen die Verbundpartner auch nach Möglichkeiten, um suppressive, regulatorische Zellen des Immunsystems – die sogenannten Friedenstruppen des Körpers – zu erzeugen, zu stärken oder durch Transfusion zu übertragen.

„Vielleicht ist es bald nicht mehr nur eine Vision, dass Patienten geheilt werden können, die an chronisch-entzündlichen Erkrankungen leiden. Vielleicht finden wir einen Weg, um nach Transplantationen auf unspezifische immunsuppressive Medikamente zu verzichten, mit denen beträchtliche Nebenwirkungen verbunden sind“, blickt Prof. Hans-Dieter Volk, Leiter und Sprecher des SFB 650, hoffnungsvoll in die Zukunft. Autoimmunerkrankungen sind chronische Erkrankungen, die durch unerwünschte Immunreaktionen des eigenen Körpers verursacht werden. Zu ihnen zählen rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ I oder Multiple Sklerose, aber auch Allergien oder Transplantatabstoßungen. Zumeist sind diese bis heute nicht heilbaren Erkrankungen sehr schmerzhaft und führen zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Links:

Öffnet externen Link im aktuellen FensterInstitut für Medizinische Immunologie

Öffnet externen Link im aktuellen FensterBerlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)

Öffnet externen Link im aktuellen FensterSonderforschungsbereich 650

Öffnet externen Link im aktuellen FensterDeutsches Rheuma-Forschungszentrum (drfz)

Öffnet externen Link im aktuellen FensterFreie Universität Berlin (FU)

Öffnet externen Link im aktuellen FensterMax-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch (MDC) 

Kontakt:

Prof. Hans-Dieter Volk
Direktor des Instituts für Medizinische Immunologie
Direktor des Berlin-Brandenburger Centrums für Regenerative Therapien (BCRT)
Campus Virchow-Klinikum
t: +49 30 450 513 302



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07.08.2013 - Aktuelles aus den Centren

Science meets Art

Ausstellung der Fotokünstlerin Meike Kenn

Vom 15. August bis 1. November stellt die freischaffende Künstlerin und Fotografin Meike Kenn im Foyer des Institutsgebäudes Süd aus.
Wir laden zur Vernissage am 15. August 2013 um 18 Uhr in die Föhrer Straße 15 ein.
Meike Kenn wird neue Arbeiten aus ihrer Reihe "Porträts" zeigen.

Öffnet externen Link im aktuellen FensterMeike Kenns Augenmerk ihrer Fotografien liegt auf der Wechselwirkung zwischen Fotografie und Malerei. Im Mittelpunkt ihrer neuen Arbeiten aus der Serie "Porträts" geht es um die Frau in der Gesellschaft. "Ich erlebe sie als besonders stark und lebendig, selbstbewusst, vor allem die sehr jungen Frauen, aber auch zerrissen von enormen Ansprüchen und eigener Haltung, vermeintlichen Verpflichtungen und tatsächlichen Abhängigkeiten" (Meike Kenn).

Kontakt:

Gemeinschaftliche Veranstaltung der Einrichtungen am Institutsgebäude Süd.
Ansprechpartner vom Institut für Medizinische Immunologie ist Frau Hilke Schmidts.



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25.09.2013 - Aktuelles aus den Centren

Prof. Hans-Dieter Volk ist neues Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften

Das Plenum der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin hat am 16. Mai 2013 Professor Hans-Dieter Volk, Direktor des Instituts für Medizinische Immunologie, zu ihrem Mitglied gewählt.

Die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin steht in der Tradition der 1700 gegründeten Brandenburgischen Sozietät der Wissenschaften sowie ihres geistigen Vaters und ersten Präsidenten Gottfried Wilhelm Leibniz. Sie ist eine der ältesten noch bestehenden Gelehrtengesellschaften der Welt und arbeitet heute als interdisziplinär zusammengesetzte Vereinigung von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Ost und West für die Förderung der Wissenschaften und ihren humanen Einsatz.

Kontakt:

Prof. Dr. med. Hans-Dieter Volk

Hans-Dieter Volk

AG-Leiter | Institutsdirektor IMI & Direktor BCRT

Charité – Universitätsmedizin Berlin

CVK: Campus Virchow-Klinikum

CharitéCentrum Innere Medizin und Dermatologie CC12

Institut für Medizinische Immunologie

Berlin

t: +49 30 450 524 062

f: +49 30 450 524 932

Lageplan



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06.12.2013 - Aktuelles aus den Centren

Science meets Art

Ausstellung des Künstlers Mario Thronicke

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Science meets Art“ zeigt der Künstler Öffnet externen Link im aktuellen FensterMario Thronicke vom 6. Dezember 2013 bis zum 28. Februar 2014 im Institutsgebäude Süd seine aktuellen Arbeiten.

Mario Thronikes Ausstellung trägt den Titel "Chimaere". Er deutet in seinen Arbeiten die unterschiedlichen Verwendungen des Begriffs an.
Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am 06. Dezember 2013 um 18:00 Uhr eröffnet.

Kontakt:

Gemeinschaftliche Veranstaltung der Einrichtungen am Institutsgebäude Süd. Ansprechpartner vom Institut für Medizinische Immunologie ist Frau Hilke Schmidts.

 

 



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18.09.2014 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Wintersemester 2014/2015

Im anstehenden Wintersemester 2014/2015 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.

Kontakt:

Siehe Stundenpäne unter Lehre.



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18.03.2014 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Sommersemester 2014

Im anstehenden Sommersemester 2014 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.

Kontakt:

Siehe Stundenpäne unter Lehre.



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11.03.2015 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Sommersemester 2015

Im anstehenden Sommersemester 2015 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.

Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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30.06.2015 - Aktuelles aus den Centren

Science meets Art

Ausstellung des Künstlers Eusebio Pradas

Vom 01. Juli bis zum 30. September 2015 stellt der freischaffende Künstler Eusebio Pradas im Institutsgebäude Süd, Campus Virchow-Klinikium, Charité – Universitätsmedizin Berlin aus.

"Faszination Ostasien" ist das Thema der Ausstellung, die montags bis freitags von 9:00 bis 16:00 Uhr besichtigt werden kann.

Öffnet externen Link im aktuellen FensterEusebio Pradas ist ein Künstler spanischer Herkunft mit einer Ausbildung in dekorativer Malerei.

Links:

Flyer zur Ausstellung.

Kontakt:

Gemeinschaftliche Veranstaltung der Einrichtungen am Institutsgebäude Süd. Ansprechpartner vom Institut für Medizinische Immunologie ist Frau Hilke Schmidts.

 

 



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09.09.2015 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Wintersemester 2015/2016

Im anstehenden Wintersemester 2015/2016 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.


Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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11.08.2016 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Wintersemester 2016/17

Im anstehenden Wintersemester 2016/2017 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.


Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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15.02.2016 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Sommersemester 2016

Im anstehenden Sommersemester 2016 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.


Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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16.11.2016 - Aktuelles aus den Centren

Fortbildung für Ärzte zur Diagnostik und Therapie von CFS

Wir bieten eine Fortbildung für Ärzte zur Diagnostik und Therapie von CFS an.
Die nächste Fortbildung findet am 11.01.2017 in der Zeit von 17:00-19:00 Uhr statt.

Nähere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung an die Fortbildung finden Sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen

Carmen Scheibenbogen

Leiterin Immundefekt Ambulanz | FÄ für Hämatologie, Onkologie und Fachimmunologin

Charité – Universitätsmedizin Berlin

CVK: Campus Virchow-Klinikum

CharitéCentrum Innere Medizin und Dermatologie CC12

Institut für Medizinische Immunologie

Berlin

t: +49 30 450 524 103

f: +49 30 450 553 930

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03.03.2017 - Aktuelles aus den Centren

Fortbildung für Ärzte zur Diagnostik und Therapie von CFS

Wir bieten eine Fortbildung für Ärzte zur Diagnostik und Therapie von CFS an.
Die nächste Fortbildung findet am 26.04.2017 in der Zeit von 17:00-19:00 Uhr statt.

Nähere Informationen zur Fortbildung und zur Anmeldung an die Fortbildung finden Sie hier.

Kontakt:

Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen

Carmen Scheibenbogen

Leiterin Immundefekt Ambulanz | FÄ für Hämatologie, Onkologie und Fachimmunologin

Charité – Universitätsmedizin Berlin

CVK: Campus Virchow-Klinikum

CharitéCentrum Innere Medizin und Dermatologie CC12

Institut für Medizinische Immunologie

Berlin

t: +49 30 450 524 103

f: +49 30 450 553 930

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22.02.2017 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Sommersemester 2017

Im anstehenden Sommersemester 2017 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.


Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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28.07.2017 - Aktuelles aus den Centren

Jetzt online: Stundenpläne Wintersemester 2017/18

Im anstehenden Wintersemester 2017/18 ist das Institut für Medizinische Immunologie (IMI) wieder an diversen Lehrveranstaltungen beteiligt.

Die Termine sind bereits bekannt und können den unter "Lehre" angelegten Stundenplänen entnommen werden.


Kontakt:

Siehe Stundenpläne unter Lehre.



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